PAULUS-Ausstellung geht weiter

Wie wir soeben erfahren haben, endet die Ausstellung “Mensch Paulus” nicht nach unserem Konzert am 9. Oktober, sondern wandert noch einmal weiter in die Gemeinde St. Barbara Königshardt.

Wir freuen uns, dass die Thematik einen solchen Anklang in der Pfarrei St. Clemens findet!

Wer die Ausstellung noch nicht gesehen hat: Seit heute befindet sie sich in der Propsteikirche St. Clemens!

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Unser Paulus geht in die Schlussphase

Seit einigen Wochen tourt nun die Ausstellung “Mensch Paulus” durch Oberhausen und weist mit großem Zeigefinger auf unser Projekt hin. In Kürze starten auch alle anderen Aktionen, die rund um die Konzerte geplant sind. Eine auführliche Übersicht darüber findet sich in unserem Flyer (=> klick)

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Einiges zur Dramaturgie und Öffentlicheit im “Paulus”

Paulus2011: Das Werk

  • Mendelssohn, die Tradition und das
    Verständnis von Öffentlicheit im Blick auf die Dramaturgie des “Paulus” Oratoriums

    von Helmut Krebs

1829 gilt mit der Wieder-Aufführung der Bachschen Matthäus-Passion unter Mendelssohn als Einschnitt in der Musikgeschichte.

Dass die sich an diesem Großprojekt festmachende Wiederentdeckung von älterer Musik für das neuzeitliche Konzertpublikum nicht nur für das 19. Jahrhundert von Bedeutung war, sondern sich als ein Ursprungsmoment im neueren Musikbetrieb, wie er bis heute existiert, sehen lässt, wird allein schon durch den seitdem einsetzenden Erfolgszug der Bachschen Passionen deutlich. Dem beigesellt ist die Entwicklung des neueren Oratoriums durch Mendelssohn, an dessen erster Stelle der “Paulus” gehört.

Es ist dasselbe historische Bewußtsein, das Bach wieder entdecken und die Bibel als Quelle für universelle Aussagen und Gefühle liest.
Das 19. Jahrhundert hat nicht nur in allen Künsten ein ausgesprochen historisches Bewußtsein hervorgebracht (man denke etwa nur an die historischen Romane etwa eines Felix Dahn, an die Nazarener Malergruppe in Rom), sondern in der Geschichtswissenschaft selbst einen Historismus  betrieben, zu dem man auch die Paulus-Komposition eines Mendelssohn zählen kann.

Wie aber in allen Künsten, unterscheidet sich die Gestalt historischer Form durch die andersartige Verwendung der Werke. Haben bei Bach geistliche Musiken immer einen Bezug auf den Gottesdienst, emanzipiert sich im 19. Jahrhundert das Oratorium von dieser liturgischen oder quasi-liturgischen, an Kirche gebundene Verwendungsform. Der Konzertsaal wird die neue Kirche eines
aufstrebenden Bildungsbürgertums. In ihm sitzen dann auch alle Konfessionen, Juden und Christen einträchtig zusammen. Die bürgerliche Öffentlichkeit, wie sie etwa von Habermas beispielhaft
beschrieben wurde, ernennt den Künstler zu einem neuen Priester ihrer aufgeklärten, sich aber stets auch religiös empfindenden Weltanschauung. Somit bleibt die Re-ligio, die Rückbindung der Kunst an Stilformen früherer Zeit, ein Ideal, dem man mit durchaus modernen Mitteln und einer freieren Haltung nachkommt. Für den Juden Mendelssohn heißt Re-ligio also auch die Bindung an jüdisch-christliche Wurzeln (Paulus, Elias).

In der säkularisierten bürgerlichen Öffentlichkeit, der Mendelssohn sein Fortkommen und den großen Erfolg verdankt, sieht er mithin die Gestalt einer neuen “Gemeinde”, die nicht mehr streng konfessionell aufgeteilt und ins Geschehen der Welt involvierter ist, als zu Bachs Zeiten.

Im Umgang mit dem Chor kann dies im “Paulus” gezeigt werden.

Dramaturgie des “Paulus” Oratoriums

Mendelssohn setzt den Chor, der Tradition folgend, vornhemlich in der Form des Chorals ein. Ihr komt in diesem Prozess eine zentrale Stellung zu. Als eröffnenden instrumentalen Einleitungs-Choral komponiert Mendelssohn eine Verbindung von Choral und Fuge. Und mit “Wachet auf! ruft uns die Stimme” werden zugleich die Botschaft des Paulus und sein
eigenes Schicksal angesprochen: aus dem jüdischen (heidnischen) “Schlaf” herausgerufen zum Apostel christlichen Glaubens.

Die beiden an diese Ouvertüre anschließenden Chornummern “Herr, du bist der Gott” und “Allein Gott in der Höh sei Ehr” wird in beinah doppelter Betonung des ersten Gebotes der Glaubensgrundsatz von Juden wie Christen als Folie unter das anschließende dramatische Geschehen gelegt.

Dies Geschehen selbst, so wurde schon zu Lebzeiten Mendelssohns bemängelt, zeigt freilich keine dramaturgischen Spannungsbögen und logisch entwickelte Dramaturgie. Es ist eher eine Stationendramaturgie, mit der der Zuhörer von Ort zu Ort, von Stufe zu Stufe geführt werden.

Station 1 (Nr. 4-11): Steinigung des Stephanus
Station 2 ( Nr . 12-22): Bekehrung und Taufe des Saulus
Station 3 (Nr. 23-27): Mission – 1. Aussendung von Paulus und Barnabas
Station 4 (Nr. 28-31): Mission – 2. Verfolgung des Paulus durch Juden
Station 5 (Nr. 32-36): Mission – 3. Heilung des Lahmen zu Lystra
Station 6 (Nr. 37-40): Mission – 4. Widerstand von Juden und Heiden
Station 7 (Nr. 41-43): Abschied des Paulus von der Gemeinde in Ephesus
Station 8 (Nr. 44-45): Märtyrertod des Paulus, Bestätigung der Glaubensartikel
Erinnert sei bei diesm “Stationendrama” an die kurz vor dem “Paulus” entstandenen Bilder Julius Schnorr von Carolsfeld, die auch Episoden der Paulus-Geschichte illustrieren. Mendelssohn wird sie gekannt haben.

Merkwürdig, und einer spannungsvollen Dramaturgie abträglich, dass von Saulus/Paulus erst im Rezitativ Nr. 10 die Rede ist. Von ihm wird berichtet, er habe “Gefallen” an der
Steinigung des Stephanus. Eine Haltung, die mit seinem Auftritt und der Arie Nr. 12 “Vertilge sie, Herr Zebaoth” zum eindimensionalen Hass gesteigert wird und Saulus zum Typus eines streng ans Tempelgesetz sich bindenden Juden macht – ganz wie der christliche Mensch des 19. Jahrhunderts den grollenden, zürnenden Gott des Alten Testamtnes sich vorstellte. Aber auch noch weiter zurück, auf die barocke Tyrannen-Typologie und ihre Affektgestaltung, greift dies Motiv des zürnenden Saulus. Bei Mendelssohn ist es der dann im Damaskus-Erlebnis ganz und gar umgekehrte Mensch, der zum Anhänger einer neuen Glaubensrichtung wird. Während die neuere Theologie teilweise in Saulus/Paulus eher den im neuen Licht sich sehenden Juden begreift, der Jesus-Anhänger wird, ohne sein Judentum prinzipiell zu verraten oder in Frage zu stellen.

Mendesllohns Paulus-Bild entspricht dagegen dem der (insbesondere protestantischen) Theologie des 19. Jahrhunderts. Zugleich ist es auch ein Reflex auf die Haltung der liberalen und emanzipierten Juden in Deutschland, die als assimilierte Mitbürger vom strengen Gesetz ihrer Väter oft abkehrten und, ganz wie ihre christlichen Mitbürger, dem Gebet oft ferner waren als dem Geschäft.
Aus der Berufung wird somit eine Bekehrung, aus dem “verstockten” Juden und Jesus-Feind der Gründer eines neuen Glaubens. Offenheit zieht ein, wenngleich unter der Prämisse der Abkehr, der Verkündigung eines “neuen” Gottes, Jesus Christus.

Die Christus-Stimme, bei Bach ein Bass-Solist, ist bei Mendelssohn ein Frauenchor. Das ist der größt-mögliche Abstand zur Christus-Figur bei Bach (solo/Bass – chor/hohe Frauenlagen). In dieser mutigen kompositorischen Entscheidung zeigt sich das erneuerte, protestantische Verständnis von Christus im Leben seiner Gemeinde. Hier bringt jeder Einzelne angesichts der  des Verfolgung/Anfechtung aller (Gemeinde der Jesu-Anhänger) seine persönliche Entscheidung ein. Jesus ist aufgegangen in seiner Gemeinde, weil der Einzelne sich zu ihr wie der Hirt zur Herde verhält.

Saul! Was verfolgst du mich? (…) Denn dein Licht kommt, Und die Herrlichkeit des Herrn gehet auf über dir.” Das ist die immer wieder betonte Bindung von neutestamentlichen Intentionen an den Geist des Alten Bundes (die Stellen sind aus Apg 9, 3-6 und Jes 60,1-2).
Der Einzelne erhält überhaupt erst seine Bestimmung und Mission im Aufruf durch den Herrn, dessen Stimme die Gemeinde ist. Wenn er also dem “Ruf der Stimme” folgt, folgt er dem Ruf der Gemeinde und wird dadurch zugleich seine (neue) Identität erhalten und sich zusammen mit den Mitgläubigen als das “Ich” dieser rufenden Stimme empfinden.

Mendelssohn, der Neuerer

Zu jener Zeit war die Verwendung von Chorälen und eines in der Tradition der Bachschen und Händelschen Oratorien gefassten Chores durchaus überraschend.

Mendelssohns Freund Adolf Bernhard Marx, von dem ein Entwurf zum Oratorium stammt, zog sich entsetzt aus dem Projekt zurück, als Mendelssohn auf Choräle bestand: “…ich denke, in jedem Oratorium aus dem Neuen Testamente müsste er [der Choral] von Natur sein.” (Brief Mendelssohns an den Librettisten Julius Schubring, Juni 1835)

Auch wenn Mendelssohns Choräle engere Bindung an das musikalische Handlungsgeschehen haben als bei Bach, stellen sie allesamt ein bewusstes Innehalten, Einkehr und “Haltepunkte” im dramatischen Geschehen dar. In ihnen zeigt sich der Wille der Mendelssohnschen Oratoriums zur abstrahierenden Gestaltung.

Mendelssohn setzt sich darin bewußt gegen die zeitgenössische Musikpraxis ab. Er bietet keinen Historismus im “Paulus”, sondern dem Stoff adäquat einen Universalismus. Das macht den Neuigkeitswert seiner Komposition aus und grenzt sie gegen die koloristischen, “ergötzlichen Darstellungen” sich ins biblische Geschehen verlierenden Oratorien seiner Zeit ab. Es ermöglicht Mendelssohn zudem, auf hinzugedichtete Textteile zu verzichten, wie sie Bach noch zum dramatischen Geschehen benötigte, um ausschließlich sich auf die Bibel als Textmaterial zu stützen.

Aber auch dies kann als historisches Bewußtsein gewertet werden, das sich dem “Geist der Bibel” ebenso wie dem Geist Bachs verpflichtet sieht und beide in eine allgemeinere, vom Verwendungs- und Entstehungszusammenhang der Musik wie vom konkret historischen Geschehen um die Figur des Paulus losgelöstere Form fasst. Der Gedanke des Weltkulurerbes entspringt nicht zuletzt auch jenem Jahrhundert des Historismus.

Demzufolge können wir auch heute noch behaupten, Mendelssohn habe “zwischen
musikalischer Vertiefung und kirchlicher Bedeutung meisterhaft eine Brücke geschlagen
” (Jürgen Hartmann in: Programmheft “Paulus” Internationale
Bachakademie, Stuttgart 2009).
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Worte über Paulus: der Universalismus

Paulus2011: Der Stoff

  • Worte über Paulus

Wenn wirklich ein typisch christlicher Zug im Begriff des Universalismus liegt, so können wir Alain Badiou folgen in der Annahme, dass der heilige Paulus den Universalismus gegründet hat. Warum muss man den Universalismus überhaupt gründen? Der Universalismus ist Badiou zufolge eine paradoxe Verknüpfung
zwischen einem identitätslosen Subjekt und einem Gesetz ohne
(logische) Unterstützung in einer kommunalen Handlung. Nur wer
in einer Stadt oder in einem Imperium keine Identität hat, wer
ohne Territorium und ohne soziale Klasse ist, qualifiziert sich dazu,
das Universelle zu verkünden. Darüber hinaus demonstriert nur das Ereignis seiner Deklaration und nicht sein logischer Gehalt die Universalität eines Gesetzes.“

Ludger Schwarte: Wie kommt der Universalismus in die Welt?

zit. nach http://www.lyrikkritik.de/Universalienstreit.html

 

 Unter diesem Aspekt wird Paulus einmal mehr Zentralfigur in der abendländischen
Ideengeschichte. Er, als römischer Bürger und Jude, Mann aus Tarsus, der Jesus zu dessen menschlicher Lebenszeit nie begegnet ist, ein Zeltmacher und Pharisäer wird nach dem Damaskus-Erlebnis der Künder eines im Zitat beschriebenen
“Gesetzes der Universalität”, was zugleich das Gesetz der Liebe nach 1Kor13.

Paulus Modernität, dieser Zug eines “identitätslosen Subjekts”, des Städters, der Römer und Jude und Christ ist, wird überdeutlich: Er ist glühendster Verfechter der Lehre Jesu, ohne den Menschen Jesus selbst erlebt zu haben, er steht zwischen Gesetz und Gnade, den Querelen und Diskussionen der jungen, sich gründenden Gemeinden der Jesus-Anhänger sich stellend und in ihnen lebend, zugleich aber keiner zugehördend. Paulus ist ja ein Reisender, stets unter dem Gebot der Mission handelnd, einem die einzelne Gemeinde, den
einzelnen Ort/Staat, die einzelne Religionsgruppe/Societät übersteigenden Auftrag folgend.

Inwieweit nun dieser Universalismus, der in Paulus gründet, auf Mendelssohns Oratoirum übergeht, soll hier nicht weiter untersucht werden. Der Hinweis auf den Großvater Felix
Mendelssohns, den berühmten Philosophen Moses Mendelssohn, darf dabei aber nicht unterbleiben. Er ist, als Jude und Untertan Friedrich des Großen womöglich ähnlich
“identitätslos” wie Paulus,  im Zeichen von Aufklärung und neuzeitlicher jüdischer
Theologie Begründer des jüdischen Universalismus. Die Offenheit seines Denkens, sein Toleranzgebot und die Idee einer Vernunftreligion berufen sich auf eine Universaliät, die sich seinerzeit von mancher christlicher Seite bedroht sah.

Dass die Musik seines Enkels Felix Mendelssohn, der als getaufter Jude in vielen seiner Kompositionen dezidiert christliche Stoffe und Ideen aufgriff, wesentlich zu einer emotional
geprägten Neufassung eines Universalismus im Sinne der Kunstästhetik des 19. Jahrhunderts beitrug, wird immer wieder deutlich, wenn wir Kritiken von Aufführungen wie diese lesen:

“Es war ein besonderer Moment: Zum festlichen Abschluss des Oratoriums „Paulus“ erhoben sich die
Zuhörer, um in die Wiederholung des zentralen Chorals einzustimmen. „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ erklang nochmals in der voll besetzten Christuskirche
.”
(Georg Pepl in einem Bericht der Hessisch Niedersächsischen Allgemeinen vom
14.6.2011 über eine Aufführung des “Paulus” Oratoirums in Kassel zu Pfingsten 2011)

Helmut Krebs


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  • Wort
    über Paulus erscheinen in lockerer Folge. Kommentare erbeten.

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Buch-Tipp

Paulus2011: Der Stoff

  • Buch-Tipp

PAULUS – ein unbequemer Apostel

aus der Reihe: Welt und Umwelt der Bibel. Archäologie, Kunst,
Geschichte.
Nr. 20 (2. Quartal 2001)

Redaktion: Michael Wolter
Kath. Bibelwerk, Stuttgart 2001

 Aus der vorzüglichen Reihe zur Welt der Bibel, die aus der Bayard Presse in Paris stammt, bietet das Paulus-Heft immer noch aktuelle Überlegungen zur Figur des
Apostels und viele archäologische Fakten und Erläuterungen.

Eröffnet wird das heft mit dem “unbequemen Apostel”, den Daniel Marguerat vorstellt. Friedrich W. Horn fragt dann: “Was wissen wir eigentlich von Paulus ?”

Über die Lebenswelt geben die archäologischen Berichte etwa zur römischen Welt und der Stadt Korinth Auskunft. Der große Bildteill zeichnet die Reisen des Paulus durch Kleinasien und Griechenand nach.

Mit dem Denken des Apostels beschäftigen sich die Beiträge von Francois Vouga (Paulus und der Entwurf einer neuen Welt), Michel Quesnel (Vertraten Paulus und Jesus dieselbe Religion ?), Dieter Zeller (Paulus und sein Verhältnis zum Gesetz des Mose) und Jean-Noel Aletti (Wie man zur Zeit von Paulus Briefe schrieb). Besonders letzter Aufsatz sei dem Schreibwerkstatt unseres Paulus-Projekts empfohlen.

Daneben wird über Seehandel und Fischfang zur Zeit des Paulus berichtet.


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  • Das Heft kann in der St. Antonius Bücherei kostenlos entliehen werden.

    Die Bücherei ist ab 21. August wieder geöffnet.
    Öffnungszeiten und nähere Informationen auf unserer Website: http://www.buecherei-alstaden.bogspot.com

     

 


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Radioworkshop verschoben

Paulus2011: Aktuell

  • Radioworkshop “Paulus zum Hören” verschoben

Der Radioworkshop von Norbert Tilmann wurde auf Anfang
September verschoben.

Der genaue Termin wird bekanntgegeben, bzw. kann bei unten genannter
Adresse erfragt werden.

Somit besteht für Teilnehmer Gelegenheit, wenige Tage vor der
Aufführung des Oratoriums von der fortgeschrittenen
Probenarbeit einen Eindruck zu erhalten und ihre Beiträge
zeitnah zur Aufführung zu produzieren.

Geplant sind 4 Termine.

Kosten: 12.- Euro

Anmeldungen zum Radioworkshop:

Katholisches Bildungswerk Oberhausen

Elsa-Brandstöm-Str. 11
46149 Oberhausen
Tel.: 0208/85996-37
bw.oberhausen@bistum-essen.de

 



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Bilder der Ausstellungseröffnung

Das Hochfest Peter und Paul gab am vergangenen Mittwoch mit der Eröffnung der Ausstellung “Mensch Paulus” den Startschuss  zum Begleitprogramm, das über die nächsten Wochen die Vorbereitung des Konzertes im Oktober begleiten soll.

Hier einige Bildimpressionen:

2011-06-29 Eröffnung Mensch Paulus
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